Warum Mails nicht ankommen oder im Spam enden….

[insert_php]
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## DNS Blacklist Lookup
## Michael Michaelis, 2009/05
## Absolutly no waranty, Freeware
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class DNSBL
{
var $server;
var $link;
#—————————-
function DNSBL ($s, $l)
{
$this->server = $s;
$this->link = $l;
}
}

#————–
#————–
class Blacklist
{
var $result;
#—————————-
function Blacklist ($var)
{
$this->ip = explode(„.“, $var);
$this->result = array ();
$this->dnsbl_providers = array ();
## Should be modified: read the list from a config-file
$this->dnsbl_providers[] = new DNSBL („dnsbl-1.uceprotect.net“, „http://www.uceprotect.net/rblcheck.php?ipr=“);
$this->dnsbl_providers[] = new DNSBL („dnsbl-2.uceprotect.net“, „http://www.uceprotect.net/rblcheck.php?ipr=“);
$this->dnsbl_providers[] = new DNSBL („dnsbl-3.uceprotect.net“, „http://www.uceprotect.net/rblcheck.php?ipr=“);
$this->dnsbl_providers[] = new DNSBL („l2.apews.org“, „http://www.apews.org/?page=test&C=1010&E=201611&ip=“);
}
#—————————-
function run ()
{
$res = false;
foreach ($this->dnsbl_providers as $prov)
{
$addr = $this->ip[3] . „.“ . $this->ip[2] . „.“ . $this->ip[1] . „.“ . $this->ip[0] . „.“ . $prov->server;
$ipv = gethostbyname ($addr);
if ($ipv == „127.0.0.2“)
{
$res = true;
$this->result[] = $prov;
}
}
return $res;
}
}

##—————————————–
## Dirty Code – just get it running
##—————————————–
##$ip = „85.182.76.104“;
$ip = $_SERVER[REMOTE_ADDR];
$bl = new Blacklist ($ip);
if ($bl->run () != true)
return;

[/insert_php]

WARNUNG: Ihre IP ([insert_php] echo $ip; [/insert_php]) wird in einer oder mehreren Blacklists geführt.
Welche dies im einzelnen sind, können Sie bei DNSBLLook erfahren. Dort kann dann auch direkt die Mailserver IP oder der Mailserver – Hostnamen eingegeben werden.

(PHP Code von Michael Michelsen)

…wenn Deine oben verwendete IP auf der Blacklist steht, wird dich das folgende interessieren. Der Grund dieses Beitrages ist ein Ärgernis, dass plötzlich – und das geht über Tage – Mails verschwinden, d.h vom Empfänger nicht gelesen werden, da sich diese Mail im Spamordner befindet oder nicht ankommen, ohne
dass der Absender dies je bemerkt.

Immerhin teilt T-Online die Nichtzustellung über einen replay mit :

I’m sorry to have to inform you that your message could not
be delivered to one or more recipients. It’s attached below.

failed: t-online.de->MX:
554 IP=xxx.xxx.xxx.xxx – A problem occurred. (Ask your postmaster for help or to contact tosa@rx.t-online.de to clarify.) (BL)

Auf Anfrage erhielt ich von T-Online diese Mitteilung:

Aufgrund der unverhältnismäßig hohen Menge an Junkmail, die wir empfangen (z. B. Bounces, hervorgerufen durch vireninfizierte Rechner,
Spammer, etc.) und/oder entsprechender Beschwerden, wurde die IP-Adresse des von Ihnen verwendeten Mailservers temporär von unserem automatischen
System zum Schutz unserer Plattform zur Einlieferung gesperrt, um die Verfügbarkeit unseres Mailsystems zu gewährleisten.

Gewöhnlich werden solche IPs innerhalb von 24 Stunden automatisch entsperrt, da wir davon ausgehen, dass die Ursachen dann behoben sein
sollten. Leider sehen wir derzeit keine andere Möglichkeit auf die Millionen von Junkmails, die uns stündlich erreichen, zu reagieren.

Sollten Sie regelmäßig bzw. häufiger oder für längere Zeit Probleme haben, E-Mails an Empfänger in der Domäne t-online.de zu senden, wenden
Sie sich bitte, wie in der Fehlermeldung beschrieben, zur weiteren Klärung an den für den Mailserver zuständigen Postmaster. Sie erreichen
ihn unter dem Alias ‚Postmaster‘ in der Domain von der Sie die E-Mail mit der Fehlermeldung erhalten haben. Bei Bedarf wird sich dieser
Postmaster dann mit uns in Verbindung setzen.

Wir stellen für unsere eigenen Mailserver sicher, dass fremde Systeme nicht unverhältnismäßig belastet werden, indem z.B. die Menge täglich
versendeter E-Mails durch Kunden vertraglich begrenzt ist und Kunden, deren Rechner mit Viren infiziert sind, für den Versand von E-Mail
gesperrt und gebeten werden, ihr System zu bereinigen.

Wir bitten Sie, die mit diesem Ereignis für Sie eingetretenen
Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen….

So bemerkte ich das irgendetwas nicht stimmte und merkte schnell, dass die
mir zugewiesene IP einer sogenannten Blacklist zugeordnet war.

Ein sehr guter Beitrga zu diesem Thema habe ich bei:
http://www.michael-michaelis.de/index.php/blacklists gefunden, die zu diesem
Thema sehr ausführlich Stellung bezieht.

Auszug…

…“Man sollte sich klar machen, daß man ein echtes Problem hat, sobald man in solchen Blacklists auftaucht. Mail, die man abschickt, wird nicht gelesen – und zwar ohne daß man dies sofort bemerkt, weil sie beim Adressaten zwar ankommt, dort aber auf Nimmerwiedersehen im Spam-Ordner landet. Auch Kommentare bei Blogs werden als Spam aussortiert, wobei man womöglich auch noch den Namen einer eigenen Domain dem Spamverdacht aussetzt. Selbst dann, wenn man nie Spam verschickt hat und auch nie gekapert und zum Teil eines Spam-verschleudernden Bot-Netzes wurde, kann man auf Blacklists landen. Das passiert z.B. dann, wenn von den Servern des eigenen Internet-Providers derart viel Spam ausgeht, daß Anti-Spam-Dienste dessen komplette IP-Range in ihre Blacklist aufnehmen. In diesem Fall wird man gewissermaßen in Sippenhaft genommen: man wird dafür bestraft, den Account bei jemandem zu bezahlen, der Spam-Mail vielleicht nicht gerade fördert, aber zumindest schlampig mit dem Problem umgeht. Wohlbemerkt: ich sehe hier keine Schuld bei den Blacklists oder den Anti-Spam-Tools, die sie nutzen. Es ist Sache der Provider, gewisse Standards einzuhalten und ihren Teil zur Bekämpfung eines Problems beizutragen, das weit mehr ist als ein ärgerlicher Schönheitsfehler….“

Fazit:

1. immer noch mal zum Telefonhörer greifen und Fragen, ob die Nachricht auch angekommen ist. (Willkommen in der neuen digital -analogen Welt!)

2. Ursachenforschung, ob nicht ein eigenes Verschulden vorliegt….

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